6 Kommentare zu “Leidenschaft und Creativität

  1. liebe laura, das spiel von farben, formen und perspektiven.. etwas was mich immer begeistert hat! du hast alles so wunderbar beschreiben, eigentlich brauche ich nichts mehr hinzufügen! doch.. vielleicht noch etwas, die bea muss bei mir immer schnell gehen, ein zu langsames würde meiner kreativitaet im wege stehen, kannst du das nachfühlen? deine bilder ein traum, aber das weisst du ja schon alles von mir..sei lieb gegruesst MANFRED

  2. Hallo Manfred, mir geht es ähnlich….. Wenn ich so etwas mache, erfolgt es meist nach einer spontanen Eingebung und nicht nach einem „Plan“. Da eine meiner hervorstechenden Eigenschaft Spontanität ist – manchmal leider..!! – geht es bei mir meistens auch recht zügig. Wenn es nciht auf Anhieb paßt, dann kann ich rumdoktern wie ich will, es wird niemals etwas werden, was mir gefällt. Dann wünsche ich uns weiterhin spontane Einfälle und dementsprechende Bearbeitung. Liebe Grüße Laura

  3. Erst einmal bewundere ich deine Werke, die du hier verlinkt hast. „Espania“ gefällt mir am Besten. Mit der Bildbarbeitung ist das bei mir so eine Sache. Ich verwende sie, um vorhandene Fotos schöner zu machen, ihnen den letzten Schliff zu geben. Aber direkt „Malen“ und „Zeichnen“ kann ich in Photoshop noch nicht. Ich übe mich zwar darin aber die Ergebnisse will ich niemandem zumuten.

    Beim analogen Schaffen von Kunstwerken ist das anders. Da denke ich anfangs genau so wie du angestrengt nach, was ich denn nun zu Papier bringe doch dann reiße ich mich beim Riemen und mache einfach. Der Fehler, der mir dabei meistens passiert, ist der, zu viel zu machen, weil ich das Gefühl habe, dass etwas fehlt. Und so zerstöre ich dann immer alles. Aber Einsicht ist der erste Weg zur Besserung.

    Ich würde mich freuen, wenn du uns öfter deine digitalen Meisterwerke zeigst.

  4. danke Katharina für Deinen comment.
    Man darf halt über alles, was man im creativen Bereich tut, nciht zuviel nachdenken, einfach seinen Gefühlen und Empfindungen nachgehen.

    Was ich da tue, entsteht ja meistens durch texturieren, also die Fotos werden mit Texturen belegt, ausserdem werden Teile des Bildes transparenter gemacht oder verfremdet – und der Möglichkeiten gibts da gar viele.

    Wenn man einmal Blut geleckt hat – das heißt einmal ein Bild, wo man selber vor Begeisterung über sein SChaffen Hurra schreit – dann ist wohl der Knoten geplatzt und man wird zum junkie.

    Liebe Grüsse Laura

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