16 Kommentare zu “…. mir ist da mal was aufgefallen

  1. da kannst Du mal sehen, was Dir im Laufe der letzten Jahre erpart blieb.🙂 Hermann ist bewunderswert. Die kleine Entgleisung zum Ende hin kann man ihm ja verzeihen.🙂

  2. ……….wieso mir erspart geblieben????? Doch eher ist einem Mann etwas erspart geblieben!!!!!!!!!

  3. das kommt auf die Sichtweise an.
    Dir ist der „Waschlappen“ erspart und dem Mann an Deiner Seite Dein „diktatorisches Verhalten“🙂

  4. hmmmmmmmmm, mein Naturell und meine Sichtweise des Lebens, der Beziehung erlaubt es mir gar nicht, diktatorisch zu sein Um das umzusetzen, wie oben beschrieben, braucht es eine besondere Spezies von Frau, und ich gehöre bestimmt nciht dazu!

  5. Merkwürdis!!!!! Laura nach diesem Blog hätte ein Aufschrei der gesamten Männerwelt kommen müssen, aber nein…………. kaum einer traut sich. Das kann nur den Grund haben: Du hast ja sowas von Recht. Ich stelle immer wieder fest, wenn Paare zusammen sind ( die kein eigenständiges Leben führen, sondern immer nur im Zweiterpack auftreten )umso ähnlicher werden sie sich. Irgendwann haben sie beide den gleichen stupiden Gesichtsausdruck und reden mit der gleichen Zunge, tragen sogar teilweise die gleiche Frisur und auch in der Kleidung gleichen sie sich. Wie furchtbar!!!!! Es wird aber felsenfest behauptet, dass jeder seinen Freiraum hat (Frau trifft sich mit „gleichgesinnten“ Frauen und Mann darf sich „eigenständig“ mit seinem PC beschäftigen…. und so leben sie glücklich bis ans Ende! Träume sind gestattet, und davon haben sie viele. Ganz mutige verwirklichen für einen kurzen Moment einen Traum um dann aber wieder reumütig an den trauten Herd zurückzukehren, denn da ist es warm und langweilig.
    Ich will nun nicht nur negative Zeilen schreiben, denn ich weiß es gibt sie die mutigen frechen neugierigen risikofreudigen lebensbejahenden Ritter und Ritterinnen und die möchte ich kennen lernen.

  6. Fein beobachtet, liebe Laura, auch amüsant beschrieben. Ja – so etwas gibt es. So sind sie, die Tiefen menschlichen Seins, die Abgründe der langjährigen Zweisamkeit. Nur eben nicht überwiegend und schon gar nicht immer. Zweifellos ist es so, dass sich im Laufe der Jahre oder Jahrzehnte einer Partnerschaft Anpassungsprozesse vollziehen, gegenseitige Konditionierungen. Das Ende wirkt hin und wieder symbiotisch. Ist das per se schlecht?

    Warum nun Rosita einen Aufschrei der Männerwelt vermisst – ich weiß es wirklich nicht.

    Es gibt sicher Männer, die „zu Tode bemuttert“ werden, vielleicht auch genau so viele, die dies ganz gerne haben. Es ist so schön bequem. Bei deren Erziehung haben aber vermutlich auch entsprechende Mütter nachhaltig gewirkt. Lernen am Modell sozusagen…

    Man hat jedoch auch keine Probleme Frauen zu finden, die in langjährigen Beziehungen männlich dominiert werden – und wo viele auch das ganz gerne haben.

    Wer in einer solchen Beziehung lebt, hat die Möglichkeit, sich – wenn er sich unwohl fühlt – zu befreien. Viele leben lieber mit „dem kleineren Übel“. Vielleicht ist das auch leichter als mit gar keinem Übel zu leben?

    Ja, sie ist phasenweise schon eng, die Jacke der langjährigen Ehe – aber sie wärmt.

    Sehe ich das allzu (zweck-)optimistisch? Ich sollte mich vielleicht einfach mal mit einer der so überzeugt Alleinlebenden darüber unterhalten, ob ihr ach so lässig-luftig geschnittenes Kurzzeit-Beziehungs-Designerjäckchen auch wärmt.

    So eine Unterhaltung sollte ich vorzugsweise an einem stillen Weihnachtsabend führen, wo sich kein Fremder zwischen den Single und seinen Weihnachtsbaum drängt und wo er so schön ungestört darüber sinnieren kann, wo man denn in diesem Jahr wieder die Stunden an Silvester totschlagen könnte. Oder an einem Sonntagmorgen bei einem ruhigen Frühstück, wo es sich so schön unbeobachtet im Müsli stochern lässt? Oder vielleicht doch besser am Sonntagnachmittag im Sportstudio auf dem Crosser, wo die gemeine Singelin bevorzugt den Versuch unternimmt, dem Alleinsein davonzulaufen ohne auch nur einen Zentimeter voran zu kommen…?

  7. ja Rainer – wie so alles im Leben – hat auch dies zwei Seiten. Die Metapher mit der warmen zu engen Jacke gefällt mir! Natürlich wärmt die mehr als das flotte Designer-Jäckchen, das niemals den Anspruch des Praktischen erfüllen kann und auch nicht soll.

    Ich habe die Vermutung, Du glaubst, mit meinem Blog sage ich etwas gegen die Ehe! Niemals!!!! Nur in vielen Ehen findet man Verhaltensstrukturen, die dem einen oder dem anderen Partner nicht gut tun. Und dann ist der Preis für die warme Jacke natürlich hoch, sehr hoch. Da bekäme man doch für den Preis vielleicht ein paar flotte Designer-Jäckchen, was dem einen oder anderen sehr lieb wäre – und wirklich kalt ist es ja nur im ärgsten Winter!
    Und da muß halt jeder gucken, was ihm lieber ist.

    Fazit……. einen gangbaren Mittelweg zu finden, macht Sinn.
    Ach und mit Weihnachten und Sonntagen brauchst Du mir nun nicht kommmen! Da habe ich noch im Ohr, als im vorigen Jahr ein Bekannter sagte: „Wenn ich nur an Weihnachten im Kreise der Familie denke mit allem Tralala, dann werde ich zum Hirsch.“

    Ob nun Single-Dasein oder Ehen, die auf oben beschriebene Art gelebt werden, besser sind, da sollte man nicht darüber streiten.

    ….. und außerdem sollte der Blog nicht provozieren, sondern ein verstehendes Lächeln aufs Gesicht zaubern, daß man es eigentlich dann doch gut hat – auf die eine, oder auf die andere Weise.

    ….. denn Zufriedenheit macht Glück!

  8. Unpraktisch und
    wärmt nicht?

    Worin liegt dann ihr Sinn?

    Sieht gut aus? Na ja…..wenn’s denn so wenig sein darf.

    Liebe Laura, dass du dich nicht gegen Ehe oder sonstige Langzeit-Partnerschaften aussprechen wolltest, das glaube ich dir. Dass du nicht provozieren wolltest – mit Verlaub! – eher nicht. Aber man kann sich ja täuschen.😉

    Was Menschen aus ihren Partnerschaffen machen, was sie daraus werden lassen, das ist die eine Frage. Aber da sage ich mir „Jedem Tierchen sein Plaisierchen“.

    Ob die Institution Ehe ans sich eine zeitgemäße Form des partnerschaftlichen Zusammenlebens ist, ob sie den Menschen, Ihren Wünschen, Sehnsüchten und Möglichkeiten gerecht werden kann oder ob sie sie mit ihren Ansprüchen nicht vielleicht gnadenlos überfordert – das ist die andere Frage.

    Richtig ist zweifellos, dass Ehe über die immerwährende Notwendigkeit von Kompromissen, Rücksichtnahmen und Zugeständnissen jedem Partner einen gewissen Teil seiner Individualitat nimmt. Richtig ist auch, zumindest nach meiner Auffassung, dass Ehe nur so „funktionieren“ kann. Es halt hier wie im anderen Leben: Die Menge macht’s – auch beim Geben und Nehmen.

    Ja – ich erlebe auch in meinem Umfeld maximale Selbstaufgabe – im Sinne des „Systems“ – mit Blick auf die eigene Bequemlichkeit – als Verbeugung vor Machtansprüchen – was auch immer…

    Ich persönlich meine, das kann man bemerken, auch beschreiben. Ob man es bewerten sollte? Ich weiß es nicht. Zum einen sieht man nur „Oberfläche“ und zum anderen könnte es ja sein, dass die Betroffenen sich in genau dieser Konstellation wohlfühlen.

    Du erinnerst dich? Der eine bevorzugt Schäferunde, der andere mag lieber Golden Retriever…

    Wichtig scheint mir, dass man versucht, eheliche Realität zu gestalten und sie sich nicht halt „irgendwie so ergeben lässt“. Dass man bereit ist zu ringen, Konflikte zu benennen und auch auszutragen. Das ist die wahre Herausforderung dabei, wenn es gilt, den Kahn Ehe einigermaßen auf Kurs zu halten.

    Unmöglich? Für einige schon…
    Schwierig? Auf jeden Fall!
    Möglich? Ich lebe in dieser Hoffnung seit 40 Jahren – und mein Kahn schlingerte, trudelte, schlug an Klippen, saß schon mal auf Grund, war halb voll Wasser gelaufen….

  9. Bemerkenswert finde ich – und damit schlage ich mal einen Bogen zu Rositas Kommentar oben – dass kaum Bereitschaft besteht, inhaltlich etwas beizutragen zu diesem durchaus interessanten Thema.

    Es muss ja nicht unbedingt ein Rositas Wunsch entsprechender Aufschrei der gesamten Männerwelt sein, auch nicht zwingend ein „Jetzt-will-ich-mich-aber-auch-mal-outen-Beitrag“, aber vor dem Hintergrund von Lauras provokanter These hatte ich schon ein wenig mehr männliche Beteiligung erwartet.

    Oder sollten Laura und Rosita doch Recht haben und die Herren der Schöpfung noch auf das OK der Gemahlin warten?

  10. neeee, die Männer müssen nich tauf das ok der Gemahlin warten, derweil die ja gar nix mitkriegt, was ihr göttergatte so im Netz treibt…………. Die Männer sind wohl einfach zu faul.

    Und das ist schade, somit ist für mich der Gedanke eines Blogs irgendwie verfehlt. Wenn man schon schreibt und es nicht allzu doof ist, erwartet man auch comments – eine ganz normale Erwartenshaltung, da Grundlage einer Blog-Diskussion. Aber das verstehen die meisten gar nicht. Ich möchte nur wissen, was kein-comment-abgebende Leute in einer community suchen.

    na, ich schreib weiter…….. es ist so irgendwie wie mit der Wand reden. Aber es gibt ja eifrige Kommentierer, so wie Du Rainer.

  11. Wenn man jetzt nur die Männer angeht, ist das aber auch ein wenig einseitig. In deinem Blog geht es ja um ein Partnerschaftsproblem – und da gehören schon zwei dazu.

    Also – was ist los mit den Frauen? Trauen die sich auch nicht? Oder fühlen sich doch weniger angesprochen als von dir vermutet?

  12. Eine funktionierende und feste Partnerschaft ist für viele ein Wunsch und leider bleibt es bei einigen auch bei diesem. Kaum ein anderes Thema ist für die Menschen von einer solchen Bedeutung wie das Thema Beziehung und Partnerschaft.
    Doch wie kann man eine funktionierende Partnerschaft eingehen? Was kann man selbst dafür tun? Wie sieht eine funktionierende Partnerschaft aus? Alle diese Fragen beschäftigen die meisten Paare. Viele Probleme treten immer wieder in Beziehungen auf.
    Ein Patentrezept für eine gute Beziehung gibt es sicherlich nicht, auch wenn viele Partnerschaft-Ratgeber dies suggerieren. Jedoch scheint eine Beziehung immer auf gewissen Säulen zu stehen, wobei diese Säulen von dem Paar selbst definiert werden müssen. Für die meisten Paare gehören sicherlich folgende Punkte zu ihren Beziehungssäulen:
    – Ehrlichkeit
    – Treue
    – Liebe
    – Vertrauen
    – Zuverlässigkeit
    – Sexualität

    Je länger man zusammen ist, umso besser kennt man sich auch.
    Man glaubt lediglich, sich zu kennen, je länger man zusammen ist. Man tauscht sich weniger ist, nimmt sich weniger Zeit für einander schenkt sich weniger Interesse. Die Gefahr ist deshalb, dass man wesentliche Entwicklungen und Veränderungen beim anderen verpasst. Man vertut seine Zeit mit Alltagspflichten und nimmt den Partner als Bestandteild es Alltags, über den man nicht mehr nachdenken muß. Man sieht vielleicht auch nur noch die Schwächen des Partners und hackt auf diesen herum.
    Man sollte deshalb immer einmal wieder eine „Auszeit“ vom Alltag nehmen und mit seinem Partner alleine in Urlaub fahren oder auch einmal wöchentlich gemeinsam sich aussprechen, kuscheln oder spazierengehen. Natürlich sollte man mit ihm auch über berufliche Sorgen und das, was ihn beschäftigt sprechen.

    Kein Problem, wenn mir am Anfang unserer Liebe einige seiner Eigenschaften ziemlich auf die Nerven gehen: Ich werde ihn schon noch ändern.
    Mit der Idee, den Partner umkrempeln zu können, eine Partnerschaft anzufangen, ist eine schwere Hypothek und ein großes Risiko. Jeder glaubt von sich, so in Ordnung zu sein, wie er ist, oder sich nicht ändern zu können. Spüren wir, dass der Partner uns ändern will und uns so nicht liebt, wie wir sind, gehen wir in den Widerstand. Wir wollen mit Haut und Haar geliebt werden und nicht nur auszugsweise. Gewöhnlich ist es so, dass wir uns eher noch erlauben, im Laufe der Partnerschaft mehr Schwächen zu zeigen, als Fehler aufzugeben.
    Besser ist es, wenn wir uns einen Partner wählen, der uns unsere wichtigsten Vorstellungen erfüllt. Mit den Punkten, die er nicht erfüllt, sollten wir uns vorstellen, leben zu können. Es darf also kein absolutes MUSS dahinterstehen, dass er sich ändert. Es wäre lediglich schön, wenn …

    In einer guten Partnerschaft kann man sich richtig gehen lassen.
    Gut ist es, wenn man in einer Partnerschaft sich so geben kann, wie man wirklich ist, und sich nicht verstellen muss. Aber richtig gehen lassen, bedeutet auch, sich vernachlässigen und rücksichtslos sein. Sobald es auch den Partner mitbetrifft und es ihn stört, sollten wir uns und ihm zuliebe etwas mehr Einsatz bringen. Gelegentliches Hängenlassen ist sicher okay. Als chronischer Zustand tun wir uns selbst keinen Gefallen, denn wir fühlen uns dann auch energielos und aus dem Lot.

    Ich suche nach dem idealen Partner.
    Attraktiv soll er sein, intelligent, verständnisvoll, humorvoll, fürsorglich, finanziell erfolgreich. Diesen Traumprinzen gibt es nur im Märchen, zumindest aber ist er ebenso schwer zu finden, wie die Nadel im Heuhaufen. Wenn wir solch hohe und unrealistische Erwartungen haben, dann kann, muss die Beziehung scheitern.

  13. Schön, schön:)
    Ich habe auch die Kommentare dazu gelesen:-)
    Es ist manchmal ein Genugtum, wenn Frau selbst sagt, was die Männer schon länger anprangern.
    Faul sind die Männer auf keinem Fall. Aber bis die Gesetze angeglichen werden, damit sie keinen finanziellen Kollaps erleiden müssen, sind sie kluger und geben nach:-)

    Bei den Männern kommt die Liebe nicht ganz plötzlich und verschwindet auch nicht in einer Nacht. Die Liebe, die einmal kam, bleibt im Herzen. Die Männer sind viel einfühlsamer als jemals eine Frau sein kann, deshalb sind sie viel toleranter und lassen die Frauen neben sich gedeihen und erschaffen sich und der Frauen genug Freiräume.
    Mehr will ich nicht mehr, ein Miteinander soll es ja sein, nicht wie manche Behauptungen der Feministinnen ein Gegeneinander:- )

  14. Hallo Laura, ich besuche dich ´mal nach langer Zeit, bin mehr in einer Diskussionsgruppe der WAZ (DerWesten, Politik und so…)
    Dieses Thema hier ist sehr interessant und ich habe auch die Kommentare gelesen und deinen Blog ausgedruckt um mit meiner Frau darüber zu diskutieren.(schön abends im Biergarten…)
    Mir gefällt auch der Kommentar von @Mazlar, aber auch die anderen bringen mich zum Schmunzeln, jede Medailie hat 2 Seiten…..ich kenne viele Singels (besonders wenn sie älter werden), die gerne in der „Zweisamkeit“, mit allen Höhen und Tiefen, wären.
    Man muß die Stärken und Schwächen des Partners akzeptieren und tollerieren, bei uns hat es gedauert und es funktioniert….
    Für heute liebe Grüße klaus h
    Ps.http://klaus4044.wordpress.com/2006/09/07/dicke-liebe-

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